My Storys


Ich liege total entspannt auf einer Wiese im Park und lass meine Seele baumeln. Ich schließe meine Augen und war kurz davor einzuschlafen. Ein dumpfer Schlag auf meinem Kopf weckte mich aus meiner Traumwelt. Ich schaue auf und reibe mir die Stelle am Kopf. Neben mir liegt ein Volleyball.
Ein großer junger Mann kommt auf mich zugerannt. „Sorry, tut mir leid“ ruft er mir zu. Blonde Strähnen fallen ihn ins Gesicht die er lässig zurück pustet. Seine grünen Augen schauen mich schuldig an. Ich lächel leicht. „Kein Problem.“ Er beugt sich runter um den Ball aufzuheben. Meine Augen erhaschen einen Blick seiner Brust, da sein Tanktop locker sitzt. Eine schöne glatte Brust, die kräftig aussieht. Ich blicke wieder in seine wunderschönen grünen Augen. „Magst du vielleicht mitspielen?“ Dieser Frage kam unerwartet. „Gerne“ sage ich ohne wirkliche darüber nach zudenken. Ich stehe dann auf und bemerke dann, dass ich einen ganzen Kopf kürzer bin als er. „Mein Name ist Marius“ sagt er und reicht mir die Hand. Ich grinse und nehme seine Hand entgegen. „Markus“ antworte ich. Er grinst. „Was für ein Zufall, komm, wir sind dahinten auf dem Feld.“ Er zeigt auf das Volleyballfeld, auf dem noch mehr standen. Zusammen mit Marius gehe ich zum Feld. „Wir haben noch einen Mitspieler“ ruft Marius zu den anderen. Einige lächeln mich an, dann gibt man mir meine Position. Ich stelle mich und warte darauf, dass es los geht. Der Ball wird angeschlagen. Einige rufen rum und spielen den Ball wen anderes zu. Ich höre meinen Namen. Marius spielt mir den Ball zu. Meine Arme strecken sich und pritschen den Ball rüber. Punkt!! Ich lache auf. Niemals hätte ich gedacht, dass ich das so gut kann. Es wurde wieder angeschlagen und das Spiel geht weiter. Ich war mit vollem Körpereinsatz dabei. Am Ende hat mein Team gewonnen. Marius kommt zu mir und klopfte mir lobend auf die Schulter. „Du hast richtig gut gespielt.“ Ich lächel und winke ab. „Ach du warst viel besser.“ Er lächelt auch und wuschelt durch mein schwarzes Haar. „Wie alt bist du eigentlich?“ fragt er mich. „Siebzehn!“ antworte ich. Er schaut mich er ungläubig an. „Hätte dich für älter gehalten…bin 20.“ Ich kichere. „Und ich dich für jünger.“ Er grinst. „Magst du noch mit uns kommen, wir wollen noch ein Bier trinken gehen!“ Ich schaue auf die Uhr. „Ich würde ja gerne, aber ich muss noch meine Schwester vom Kinderharten abholen.“ Er nickt. „Warte, ich gebe dir meine Handynummer.“ Auf einen Zettel, den er rausholt, schreibt er seine Nummer drauf. „Bitte, du kannst mich immer erreichen, außer Vormittags, da bin ich in der Uni.“ Er reicht mir den, den ich dann nehme. Ich nicke. „Danke, bis irgendwann dann.“ Wir verabschieden uns, dann geht er. Ich schaue ihn nach und seufzte leicht.

 

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