My Storys


Liebeserklärung

Meine Augen glitten den Körper entlang hoch zu seinen Augen. Zu seinen hellblauen Augen.
Sie funkelten wie ein Paar Sterne, mit Liebe gefüllt. Ein Lächeln huschte über meine Lippen.
„Du bedeutest mir sehr viel.“ Er lächelte nun auch. „Danke.“ Sagte er schüchtern. Leichte röte zierte sein Gesicht. „Du bist so nett zu mir…viel netter als andere.“ Ich sah ihn weiter an „Weil ich dich liebe Rio-chan…ich liebe dich so sehr…“ Wieder wurde er rot „Das hat noch niemand zu mir gesagt.“
Ich kam ihn näher und zog ihn letztendlich an mich ran.
„Akito-san!“ hauchte er leicht. Ich sah tief in seine Augen, ganz tief. Meine Lippen berührten seine.

Peinliche Berührung

„Komm schon…zieh dich aus…ich werde auch nicht schauen.“ Ich drehte mich um und bedeckte auch meine Augen. Er sah mich etwas verunsicherte an, streifte dann aber sein T-Shirt ab. Ich schaute kurz.„AKITO-SAN…“er drehte sich sofort um und bedeckte sich mit der Decke „Du bist Gemein“„Tut mir leid Rio-Chan…aber du bist so wunderschön“ Ich legte meine Arme über ihn und zog ihn sanft an mich ran. Langsam öffnete er seine Augen und sah zu mir „Wirklich?“ fragte er unsicher.„Natürlich…deine Haut ist so schön weich und zart.“ Meine Hand glitt über seine Brust weiter runter zu seiner Hose die sie öffnete.

Erstes Mal

„Akito-san….“ Stöhnte er benommen. Seine Arme umschlangen meinen Oberkörper.
Sein Körper war mit Schweißperlen bedeckt. Röte bedeckte sein ganzes Gesicht.
„Schneller Akito-san….schneller.“
Ich strich durch sein Haar „Ich liebe dich Rio-chan…ich liebe dich so sehr“ keuchte ich erregt.
Ich bewegte mich schneller so wie es Rio-chan  wollte „Du bist so wundervoll.“
Er sah mich etwas beschämt an.

Der Morgen Danach

Ich stand in der Küche. Die Eier mit dem Speck brutzelten in der Pfanne. Die Brötchen lagen im Ofen und ich setzte grad Kaffee auf. Nachdem alles fertig war, stellte ich alles auf ein Tablett und kam ins Schlafzimmer. Rio lag noch im Bett. Doch schnell wurde er durch den Geruch wach und richtete sich auf. Er lächelte. „Guten Morgen“ murmelte er noch halbverschlafen. „Das riecht aber gut.“
„Ist ja auch grad frisch gemacht.“ Ich stellte ihn das Tablett. Mit funkelnden Augen schaute er auf das Essen. Dann sah er mich an und lächelte sanft. „Akita-San?“ „Hm?“ Ich sah ihn an.
„Ich liebe dich!“

Familienglück

Ich saß mit Yuki auf dem Boden im Wohnzimmer und spielte mit ihr. Rio-Chan stand in der Küche und kochte zu Mittag Curry-Reis. Ich strich durch Yukis dunkles Haar. Ihr braunen süßen Augen sahen mich an. Ich lächelte und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Wollen wir mal schauen was Papa kocht.“ Ich hob sie hoch und ging in die Küche. Rio-Chan stand mit einer Schürze am Herd. Er sah kurz zu uns und wandte sich wieder dem Reis zu. „Das riecht schon gut.“ Ich kam zu ihm.
Rio-Chan sah dann Yuki an. „Sie ist gewachsen…na was meinst du…ist das gut?“ Er hielt Yuki ein Löffel mit Reis hin. Sie aß es und nickte. „Unsere kleine Prinzessin!“

Alltag

Ich saß am Schreibtisch und sah mir paar Rechnungen durch. Rio-Chan saß mir gegenüber im Sessel und fütterte Kaoru. Ich sah auf die Uhr. Es war 15 Uhr und Yuki müsste bald nach Hause kommen. 15 Minuten später ging unten die Tür auf. „Ich bin wieder da!“ Ich lächelte, legte die Rechnungen Beiseite und ging runter. „Hallo…und wie war die Schule?“ Sie kam zu mir gerannt und umarmte mich.
„Super…ich habe eine 1 ins Englisch bekommen und eine 2 in der Kunst Klassenarbeit!“
Ich strich durch ihr braun gelocktes Haar. „Das ist schön…komm mit hoch Kaoru hat vorhin sein erstes Wort gesagt.“ Zusammen mit ihr ging ich hoch. Kaoru sah zu Yuki. „Papa!“
Rio-Chan lächelte. „Schau Akito-San…er hat Papa gesagt.“

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